SPD in Mitte ist weltoffen – Migranten engagieren sich im neuen Vorstand
28. August 2010 1 KommentarDer neue Ortsvereinsvorstand stellt sich vor!
»Wir wollen offen auf die Bürger zugehen und verlässlicher Ansprechpartner sein«, sagt der neue Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hannover-Mitte, Paulo Dias, mit Blick auf die jüngsten Vorstandsneuwahlen.
Der neue, 13-köpfige Vorstand führt Menschen unterschiedlichster ethnischer Herkunft zusammen: Der 34-jährige Diplom-Jurist Dias ist Sohn portugiesischer Gastarbeiter. Zu den Beisitzern im Vorstand zählen der Student Said Naji, dessen Eltern als Kriegsflüchtlinge aus dem Libanon nach Deutschland kamen, der Steuerfachangestellte kurdischer Abstammung Erhan Sacik, der Student Christopher Wolters, dessen Mutter aus Thailand stammt, sowie der Grafikdesigner Sascha Geisler, der Angestellte Pierre Kleinfeld, der Student Jörn Graue und Dr. Bernd Goldberg.
»Es ist uns besonders wichtig, Integration zu fördern und mit Leben zu erfüllen«, sagt Paulo Dias, der sich zudem in der Initiative B-Team für bessere Studienbedingungen an niedersächsischen Hochschulen einsetzt.
Zu stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Vereinsmitglieder die Diplom-Psychologin Gwen Reimann und den 25-jährigen Studenten Jens Frey. Die Kasse im SPD-Ortsverein Hannover-Mitte führt Heinz-G. Macherey, Mitgliederbeauftragte ist Monika Elke Koch und als Schriftführer fungiert Dr. Christian Kaiser. Bereits zwei Tage nach der Wahl präsentierte sich der Ortsverein mit Zuckerwatte und Luftballons für Kinder sowie Informationen für die Älteren beim Goethefest in der Calenberger Neustadt. »Wir werden auch zukünftig außerhalb der klassischen Wahlkampfzeiten im Stadtgebiet Mitte Präsenz zeigen«, kündigt Paulo Dias an.
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1 Kommentar zu SPD in Mitte ist weltoffen – Migranten engagieren sich im neuen Vorstand
HorstJosch
1am 10. Dezember 2010 um 14:05 Uhr
Ihr seid auf dem richtigen Weg, macht weiter so.Die OV - Sitzung gestern war zwar etwas lang aber nicht langweilig. Die dritte Halbzeit wie beim Rugby sollte zum besseren kennenlernen immer mit eingeplant werden.
Solidarische Grüsse Horst Josch
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