Jusos im Stadtbezirk Mitte ab jetzt doppelt Spitze!

Kim Fabian Gro _
 

neue Vorsitzende: Kimberly Haarstik & Fabian Schrum

 

Die Jusos im Stadtbezirk Mitte, kurz "MOZ" (Mitte-Oststadt-Zoo) wählten auf ihrer Jahreshauptversammlung am 14.01.2015 einen neuen Vorstand und diskutierten umfangreich über einen besseren Schutz für Kinder vor Gewalt in der Familie.

Der neue Vorstand, dem 6 junge Genossinnen und Genossen angehören, wird zukünftig von zwei gleichberechtigten Vorsitzenden geleitet: der Student Fabian Schrum (Oststadt/Zoo) und die FSJ-dienstleistende Kimberly Haarstik (Mitte) organisieren zukünftig gemeinsam.

 

Neben Schrum und Haarstik gehören dem neuen AG-Vorstand die Auszubildende Leonie Roos, die Schülerin Melina Lohrke und die beiden Studenten Burak Erdem und Georgios Stavropoulos an.

Ebenso wählten und nominierten die anwesenden Jusos Delegierte für die anstehenden Konferenzen auf Unterbezirks-, Bezirks- und Bundesebene.

Intensiv wurde der Antrag "Keine Gewalt gegen Kinder!" diskutiert, der u.a. fordert, keine Aufträge in der Familienhilfe an private Anbieter zu vergeben, sondern das geschulte Personal der Jugendämter aufzustocken. Ebenso soll eine verstärkte Verankerung des Themas Kindeswohlgefährdung und Erkennung von Misshandlungssymptomen im Lehrplan von SozialarbeiterInnen, JugendamtsmitarbeiterInnen, ErzieherInnen, LehrerInnen und ÄrztInnen gewährleistet werden.

Dieser ausführliche Antrag wird nun bei der Konferenz der Jusos in der Region Hannover am 14. März 2015 gestellt.

 
    Bürgergesellschaft     Gleichstellung     Kommunalpolitik     Parteileben
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.