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Gunda Pollok-Jabbi Foto: SPD-Stadtverband Hannover

Gunda Pollok-Jabbi, Bezirksratsfrau in Mitte und vormals parteilos ist auf dem SPD-Stadtverbandsparteitag am 11. Januar 2020 in die SPD eingetrete, direkt nach der Wahl von Ulrike Strauch und Adis Ahmetovic zur neuen Doppelspitze der SPD Hannover. Mit diesem Beitritt wird die SPD im Stadtbezirksrat Mitte nun wieder die stärkste Fraktion! Gunda Pollok-Jabbi ist bestens in der Stadt vernetzt und zeigt als Leiterin der Wagenerschen Stiftung, die Bedürftigen Wohnraum zur Verfügung stellt, dass sie eine echte Kümmererin ist. Genau durch Personen wie sie lebt eine Partei wie die SPD Hannover. Herzlich willkommen!

SPD Mitte Shakespeare Pub Foto: SPD Hannover Mitte und Calenberger Neustadt

SOLIDARITÄT dem Shakespeare Pub Hannover!

SPD verurteilt rassistische Hetze und Boykottaufruf gegen englischen Pub

Anfang April 2019 kam es zu rassistischen und homophoben Äußerungen gegen die Belegschaft des „Shakespeare English Pub“ in Hannover-Mitte und zu einem Boykottaufruf gegen die Bar. Im Vorfeld hatte die SPD Hannover-Mitte dort einen Tisch gebucht, was ein stadtbekannter Neo-Nazi mitbekam und anschließend auf seinem Blog auf diffamierende Weise kundtat. Gleichzeitig kam es zu einer Auseinandersetzung mit der Belegschaft der Kneipe, mit dem Inhaber Bernd Rodewald, den der Neo-Nazi homophob anging, sowie den Barkeeper Sebastian Buresch und Spyridon Baskas, welcher sich aufgrund seiner griechischen Herkunft rassistischen Äußerungen ausgesetzt sah und den Neo-Nazi nicht mehr bedienen wollte.
„Inhaber und Barkeeper haben bereits Strafanzeige gestellt, jedoch handelt es sich hierbei auch um eine politische Angelegenheit, die nicht verschwiegen werden sollte“, so Séverine Jean, Vorstandsmitglied der SPD Hannover-Mitte.
„Wir sprechen dem Shakespeare Pub Hannover unsere Solidarität aus. Es handelt sich bei dem Boykottaufruf um eine Methode des dritten Reiches, nach dem Motto „Kauft nicht bei…" Das lassen wir nicht durchgehen“, so Balasubramanian Ramani, SPD-Vorsitzender in Mitte und Heiderose Kelich, ebenfalls SPD-Vorstandsmitglied vor Ort ergänzt: „Ein Angriff gegen das Shakespeare ist auch ein Angriff auf uns alle.“